Portale

 notre dame webWeb-Portal

Neben einem Rich-Client können Sie auch über ein Web-Portal strukturierte Suchen (Research, kundenspezifische Suchen, Kontextsuche, Volltextsuche, Suchgruppen, 360° Ansicht) auf Basis der Metainformationen (Semantik) ihres Unternehmens durchführen. Die bestehende Web-Oberfläche eines Kunden kann CI-gerecht integriert oder verlinkt werden.

Mobile-Portal

Neben dem Web-Portal können strukturierte Suchen (Research) auf die Metainformationen (Semantik) auf einem Android- oder i-OS-System durchgeführt werden.

 

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Konnektoren

time-wArps bietet vielfältige Möglichkeiten, Ihre Quellsysteme anzudocken um Ihre Daten zukunftssicher und kostengünstig zu archivieren.

Standardisierte und individuelle Kundensysteme werden über Konnektoren und definierte Schnittstellen an den Archivierungs-Prozess angeschlossen und mit entsprechenden Kontextinformationen angereichert.

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Diese werden zeitgesteuert (Scheduler) oder über ad-hoc Ausleitungen in time-wArps integriert. Hierzu wird ein Portfolio standardisierter Komponenten zur Verfügung gestellt, das kunden- und teilweise auch branchenübergreifend eingesetzt werden kann.

Basis-Konnektoren für XML, XSLT, XSD, XSL-FO, CSV, PDF/A, MS Office, OCR, Barcode, Sharepoint, SAP, LDAP, Active Directory und Exchange/Outlook sind standardmäßig in time-wArps integriert.

Weitere Konnektoren (ERP, ECM, CRM, DMS, HL7. MDM, DICOM, XDS.b, KIS, KAS, PACS) werden kundenspezifisch angepasst.

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Research

time-wArps verfügt über eine hochmoderne Suchengine, die keine Wünsche für Ihre Suche offen lässt.

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Extraktion

Im letzten Schritt werden die im Profiler festgelegten Maßnahmen umgesetzt und die betroffenen Dateien werden zusammen mit den jeweiligen Tiering-Regeln auf dem definierten Zielverzeichnis abgelegt. Hier werden sie dann von der time-wArps Enterprise Infrastruktur weiterverarbeitet (mit OAIS-Meta-Informationen angereichert und archiviert).

Sofern für den Zugriff auf das Zielverzeichnis User-Credentials notwendig sind (FTP, Shares, …), können diese zusätzlich definiert werden.

Die hier eingesetzten Parameter werden ebenfalls projektbezogen verwaltet.

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Profiling

Als Ergebnis aus der Analyse wird eine Liste mit Empfehlungen zur Speicheroptimierung erstellt.

Hier werden neben den dateibezogenen Informationen (Dateiname, Größe, Verzeichnis, Zugriff,…) auch die erarbeiteten Vorschläge bzgl. des weiteren Verfahrens mit dieser Datei (unverändert auf dem Kundensystem belassen oder auf einen Archivspeicher (Primär, Sekundär, Tertiär, Tertiär-Trash) kopieren, verschieben oder verschieben mit Stubbing) angezeigt. Diese Vorschläge können von dem Anwender übernommen oder auch individuell (über eine Mehrfachauswahl) überarbeitet werden.

Zusätzlich werden die für eine Archivierung gekennzeichneten Dateien bzgl. ihrer Größe in den Kategorien Primär-, Sekundär-, Tertiär- und Tertiär-Trash-Archivspeicher aufsummiert, so dass man die durch eine Archivierung insgesamt freiwerdenden Kapazitäten ermitteln kann.

Diese werden zusätzlich um einen Kostenfaktor ergänzt , so dass mögliche Ersparnis aktiv angezeigt wird.

Anschließend werden Ihre Daten mit sogenannten Inhalts- und Erhaltungsmetadaten angereichert, die für eine gesammte Sammlung aus Datenpaketen gültig sind. 

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Analyse

Ihre Objekte werden in time-wArps nach dem OAIS Referenzmodell abgelegt. Das Referenzmodell beschreibt die Funktionen und Komponenten, die für eine langzeitige elektronische Archivierung notwendig sind.

Bevor die Daten allerdings im Speicher abgelegt werden wird ein Analyseprozess vorausgesetzt:

Im ersten Schritt werden die Quellverzeichnisse, die Regeln (Rulesets) und die Ausnahmen (Exclusions) zusammen mit den Ausgabe-Parametern und einem Projektnamen für die Analyse definiert.

Das Quellverzeichnis beschreibt das Verzeichnis bzw. den Share, auf dem sich die zu analysierenden Daten befinden und man legt fest, ob dieses rekursiv oder nur auf oberste Ebene geprüft werden sollen.

Über Regeln und Ausnahmen werden Parameter festgelegt, die für die Entscheidung relevant sind, ob ein File zur Archivierung vorgeschlagen wird oder nicht. Zu diesen Parametern zählen der Dateityp, die Dateigröße, das Erstellungs-Datum, das Geändert-Datum, das Letzte-Zugriff-Datum und die Werte für „Schreibgeschützt“ und „Versteckt“.

So kann beispielsweise eine Regel definiert werden, das Dateien, bei denen das Letzte-Zugriff-Datum im Zeitfenster von einem bis zu drei Jahren liegt, für eine Archivierung auf den Primärspeicher vorgesehen werden und Dateien, bei denen das Letzte-Zugriff-Datum mehr als drei Jahre zurückliegt, für eine Archivierung auf den Tertiärspeicher disponiert werden. Zusätzlich können auch Freigabeinformationen (Gruppen, Benutzer und Berechtigungen) oder formatspezifische Informationen (bei MS Office zB Titel, Autor, Thema, Firma, …) in Regeln gepackt werden.

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Archivieren

Pre-Processor-Services

Im Rahmen der Speicheroptimierung werden Softwarekomponenten bereitgestellt, die die unterschiedlichen Filesysteme des Kunden durchsuchen und analysieren. Dieser Konsolidierungs-Prozess untergliedert sich in drei Stufen - die Analyse, das Profiling und die Extraktion.

 

Analyse

Im ersten Schritt werden die Quellverzeichnisse, die Regeln (Rulesets) und die Ausnahmen (Exclusions) zusammen mit den Ausgabe-Parametern und einem Projektnamen für diese Analyse definiert.

 

 

Profiling

Als Ergebnis aus der Analyse wird eine Liste mit Empfehlungen zur Speicheroptimierung erstellt. Hier werden neben den dateibezogenen Informationen (Dateiname, Größe, Verzeichnis, Zugriff,…) auch die erarbeiteten Vorschläge bzgl. des weiteren Verfahrens angezeigt.

 

Extraktion

Im letzten Schritt werden dann die im Profiler festgelegten Maßnahmen umgesetzt und die betroffenen Dateien werden zusammen mit den jeweiligen Tiering-Regeln auf dem definierten Zielverzeichnis abgelegt. Hier werden sie dann von der timewArps Enterprise Infrastruktur weiterverarbeitet (mit OAIS-Meta-Informationen angereichert und archiviert).

 

 

Die genannten Softwarekomponenten können isoliert als Tool mit einer separaten Benutzeroberfläche oder vorkonfiguriert in einem Schedule-Kontext der timewArps Enterprise Infrastruktur integriert als Service laufen.

 

Projekte, Archivierungszeitpunkte, -umfänge und Schnittstellen zu Ihren Quellsystemen können Sie einmalig konfigurieren.

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